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Ausgabe 2017
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OPEC

Organization of the Petroleum Exporting Countries

(ORGANIZATION OF PETROLEUM EXPORTING COUNTRIES) Organisation der Erdöl exportierenden Länder, mit den Mitgliedstaaten:
Algerien, Ecuador, Indonesien, Irak, Iran, Katar, Kuwait, Libyen, Nigeria, Saudi-Arabien, Venezuela, Vereinigte Arabische Emirate.
Assoziiertes Mitglied ist Gabun. Die Organisation ist eine Zweckgemeinschaft mit Koordinierungsfunktion hinsichtlich einer gemeinsamen Preis- und Mengenpolitik gegenüber den internationalen Ölgesellschaften und Abnehmerländern. Sitz der Organisation ist Wien. Die
OPEC kontrolliert über 50 % der Welterdölproduktion und den größten Teil der Erdölexporte.

Abk. f. (engl.) Organization of the Petroleum Exporting Countries; Organisation Erdöl exportierender Länder.

(Organization of Petroleum Exporting Countries) Die Organisation der Erdöl exportierenden Länder wurde 1960 von Saudi-Arabien, Kuwait, Iran, Venezuela und dem Irak gegründet. Heute gehören ihr zusätzlich an: Algerien, Ecuador, Gabun, Indonesien, Libyen, Nigeria, Katar sowie die Vereinigten Arabischen Emirate. Ziel der OPEC ist die Stärkung der Mitglieder gegenüber den multinationalen Ölgesellschaften durch Erhöhung und Sicherung der Einnahmen aus dem Ölexport und eine gemeinsame Ölpolitik. Die Organisation der Erdöl exportierenden Länder ist ein Kartell auf internationaler Ebene und betreibt insbesondere eine abgestimmte Preispolitik und Regulierung der Fördermengen.





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